Neue Single: «Die alte Poete»

Was tun gegen eine Musik-Welt die immer gleichförmiger wird, und der echte Emotionen mehr und mehr abhanden kommen? George schreibt über «Die alte Poete» – und rührt zu Tränen.

Was, wenn der Musiker selber Fan ist? In der ersten Reihe mit seinen Helden lacht, feiert, leidet und weint? Und sich Jahre später fragt: Gibt es noch Songs, welche die Menschen derart tief berühren, dass die Tränen schon beim ersten Mal hören in die Augen schiessen? Oder ist alles nur noch oberflächlich, kopiert, schon mal gehört?

George aus dem Berner Seeland schenkt mit seiner neuen Single «Die alte Poete» genau diesen Songs – oder jenen, die sie geschrieben haben – eine Hymne, die irgendwann ins Volksliedgut der Schweiz eingehen wird. Diese Behauptung sei hier einfach mal ganz unbescheiden in den Raum gestellt. Denn dieser erste Vorbote auf sein neuntes Studioalbum haut jede und jeden Musik-Fan von der ersten Zeile an weg. Bis er im Wunsch gipfelt: «Hey Polo, Mani, Hanery und Endo, chöit dir nid schnäu oben abe cho? Uf eis Konzärt, d’Ängu chöit dir mitnäh, zu dere schöne Bühni am Teich. S würd üs aune so viu gä!»